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Filmwirtschaftliche Abkommen (Koproduktionsabkommen)
der Bundesrepublik Deutschland mit anderen Ländern
und sonstige multliaterale Abkommen im audiovisuellen Bereich
Stand: März 1998
- Argentinien (Verhandlungen aufgenommen)
- Australien (Verhandlungen kurz vor dem Abschluß)
- Belgien
Deutsch-Belgisches Abkommen über fimwirtschaftliche Beziehungen
vom 27. Juli 1964
(RA Nr.56/67 yom 15. November 1967 in BA Nr.236 vom 16. Dezember 1967)
- Bosnien
Ehemaliges Abkommen mit Jugoslawien gilt weiter. Siehe Seite 4
- Brasilien
Deutsch-Brasilianisches Abkommen vom 20. August 1974 (BGBl. II. 1975
S. 1033)
- Europa
Europäisches Übereinkommen vom 2. Oktober 1992 über
Gemeinschaftsproduktion von Kinofilmen in Kraft seit dem 1. April 1994
. Für die Bundesrepubik Deutschland ist das Übereinkommen nach
Hinterlegung der Ratifikationsurkunde am 24. März 1995 beim Europarat
gemäß Art. 17 Abs. 2 am 01. Juli 1995 in Kraft getreten BGBl.
11 Nr.16 vom 2.06.1995, S. 414). Der Bundestag hatte vorher am 20. Oktober
1994 dem Übereinkommen zugestimmt (BGBl. II Nr.53 vom 29. Oktober
1994).
Durch das seit dem 1. April 1994 in Kraft getretene Übereinkommen
werden multilaterale und - beim Fehlen bilateraler Abkommen - auch bilaterale
europäische Gemeinschaftsproduktionen von Filmen, in den jeweiligen
Mitgliedstaaten nach Maßgabe der nationalen Gesetze wie nationale
Filme behandelt und gefördert
Ratifiziert und in Kraft in
Österreich, Dänemark, Schweden, Schweiz, Großbritannien,
Deutschland, Rußland Lettland, Finnland, Slowakische Republik, Niederlande,
Luxemburg , Spanien, Ungarn, Portugal, Estland, Island, Italien, Tschechische
Republik
Gezeichnet in
Frankreich, Griechenland, Vatikan, Türkei
- Frankreich (siehe auch Europa)
Deutsch-Französisches Abkommen über Filmbeziehungen vom 05.
Dezember 1974 (BGBI. II 1975, S. 864)
Deutsch-Französisches Abkommen über die Förderung des
Absatzes von Filmen aus der Gemeinschaftsproduktion und der nationalen
Produktion des Partnerlandes vom 05. Dezember 1984 (BGBl. II 1985, 8.366),
geändert und verlängert durch Notenwechsel vom 24. November 1987
(BGBl. II 1988, 8.212)
- Großbritannien (siehe auch Europa)
Deutsch-Britisches Abkommen vom 30. Januar 1975 (BGBI. II 1975, S.1037)
- Israel
Deutsch-Israelisches Abkommen vom 27. Mai 1971 (BGBI. II 1972, S.721)
- Italien (siehe auch Europa)
Deutsch-Italienisches Abkommen vom 27. Juli 1966 (RA Nr.24/67 vom 20.
März 1967 in BA Nr.81 vom 28. April 1967), geändert durch Protokoll
vom 12. Juni 1971 (BGBI. II 1972, 8.718)
- Kanada
Deutsch-Kanadisches Abkommen über filmwirtschaftliohe Beziehungen
vom 30. Mai 1978 (BGBI. II 1978, S.1267), geändert durch Verbalnote
vom 24. April 1995 hinsichtlich Art. IV Abs. 2 (Mindestbeteiligung)
- Kroatien
Ehemaliges Abkommen mit Jugoslawien gilt weiter
- Mazedonien
Ehemaliges Abkommen mit Jugoslawien gilt weiter.
- Österreich
Deutsch-Österreichisches Abkommen über filmwirtschaftliche
Beziehungen vom 16 Mai 1990 (BGBl. II 1990 S.1544)
- Polen
Abkommen zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und
der Regierung der Volksrepublik Polen über kulturelle Zusammenarbeit
vom 11.Juni 1976, in Kraft getreten am 25. November 1977 (BGBl.lI vom 30.12.1977,
S.1489)
- Portugal (siehe auch Europa)
Vereinbarung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung
der Portugiesischen Republik über die Beziehungen auf dem Gebiet des
Films vom 29. April 1988 (BGBI. II 1989, S. 1053)
- Schweden (siehe auch Europa)
Deutsch-Schwedisches Abkommen vom 14. Juni 1977 (BGBI. II 1977, S.745)
- Schweiz (siehe auch Europa)
Deutsch-Schweizerische Vereinbarung über die Beziehungen auf dem
Gebiet des Film vorn 06. Juni 1984 (BGBI. lt. 1986, 5. 536)
- Spanien
1. Deutsch-Spanisches Abkommen über Filmaustausch vom 03. Mai
1956
2. Deutsch-Spanisches Abkommen über die Gemeinschaftsproduktion
von Filmen vom 03. Mai 1956 (RA Nr.29/56 vom 25. Mai 1956 in BA Nr. 115
vom 16.Juni 1956 beide geändert durch Notenwechsel vom 22. März
1960 (RA Nr.32/60 vom 04. Mai 1960 in BA Nr.98 vom 21. Mai 1960)
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